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PERLEN

Perlen

Perlen transportieren Seltenheit, Kostbarkeit und Reinheit… Man sagt Schmuckstücken mit Perlen daher einen besonderen Zauber nach. Sie sind von Natur aus vollkommen. In Zusammenhang mit Perlen ist von den ältesten Schmuckstücken der Menschheit die Rede.

Ursprünglich reines Naturprodukt werden Perlen heute gezüchtet. Sie können nur unter ganz besonderen Bedingungen entstehen. Die empfindlichen Perlaustern verlangen nach einer hohen Wasserqualität mit beständigen Temperaturen und eine kontinuierliche Pflege, die sich über einen Zeitraum von 2 bis 6 Jahren erstreckt, um die kostbaren Juwelen hervorzubringen. Algenpest, Umweltverschmutzung, Taifune und Erdbeben sind für die Perlenproduktion fatal. Selbst unter besten Bedingungen sind nur bis zu 2% einer Perlenernte von überragender Qualität.

Wichtige Kriterien für die hohe Qualität einer Perle sind Grad der Seltenheit, Form, Glanz, Größe und Oberflächenbeschaffenheit.

 

Übersicht Perlenarten

 

Süßwasserperlen
Diese Zuchtperlen entstehen nicht im Meer sondern in Seen und Flüssen und kommen meist aus China. Sie sind daher auch unter dem Namen Chinaperlen bekannt. Durch ihren großen Farb- und Formenreichtum und Maße von 2 bis zu 20 mm eignen sie sich besonders für die Herstellung von Modeschmuck. Süßwasserperlen entfalten ihre besondere Schönheit in weiß, rosé, creme und pfirsichtönen.

 

Akoyaperlen
Akoyaperlen sind Salzwasser-Zuchtperlen die heute überwiegen aus Japan und China kommen. Sie sind bekanntlich die ersten Zuchtperlen die vor etwa 100 Jahren eingeführt wurden. Akoyaperlen können von 3 bis zu 10 mm lang sein und bieten eine breite Formenvielfalt – ob rund, tropfenförmig oder oval schimmern sie zart von weiß, creme, rosé bis silber und heben jeden Farbtyp hervor.

 

Südseeperlen
Diese Perlen der ganz besonderen Art werden überwiegend in den Gewässern von Australien, Indonesien und den Philippinen gezüchtet. Sie wurden um 1960 auf den Markt gebracht und können einen Durchmesser von bis zu 20 mm erreichen bei einer Länge von 9 bis 15 mm. Außergewöhnliche Farbnuancen die sich von hellgelb über gold, rosé bis silber erstrecken machen Südseeperlen zu Juwelen die sich perfekt für exklusive Anlässe eignen.

 

Tahitiperlen
Auch unter dem Namen schwarze Südseeperle bekannt, ist bei dieser prächtigen Perlenart das breite Farbspektrum hervorzuheben. Die Farbtöne reichen von silber bis schwarz über anthrazit, blaugrün, gelbgrün bis zu aubergine. Überwiegend tropfenförmig oder rund können die Tahitiperlen einen Durchmesser von 8 bis 16 mm erreichen. Tahitiperlen sind um 1975 eingeführt worden und werden auf den entlegenen Inseln und Atollen von Französisch Polynesien gezüchtet. Helle und goldene Südseeperlen und Tahitiperlen gelten als die edelsten unter den hier aufgeführten Perlenarten.

 

 

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